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Blog erstellen – 10 hilfreiche Tipps für den Start

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Wenn du dabei bist dein Blog zu erstellen, dann kannst du das natürlich innerhalb kürzester Zeit tun. Doch wenn es ein professioneller Blog werden soll, mit dem du eventuell auch Online Geld verdienen willst, dann gibt es wichtige Dinge auf die du achten solltest. Der ein oder andere dieser Blog erstellen Tipps hilft dir hoffentlich bei deinem Start weiter. Falls du einen weiteren wichtigen Tipp hast, schreibe diesen in die Kommentare, gerne erweitere ich diese Liste.

Blog erstellen Tipps + eine umfassende Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Blog-Thema wählen

Weißt du schon über welches Thema du bloggen willst? Wenn ja, dann ist dieser Tipp unrelevant. Solltest du dich jedoch noch nicht für ein Thema entschieden haben, dann solltest du dir dieses gründlich überlegen. Es kommt nicht selten vor, dass jemand ein Blog erstellt und wenige Wochen später fehlt die Motivation und der Blog wird nicht weiter gepflegt. Deshalb überlege dir am besten ein Thema, welches deine Leidenschaft oder ein Hobby von dir ist.

2. Passende Domain überlegen

Wenn du den ersten Schritt getan hast, dann kannst du überlegen wie dein Blog heißen soll bzw. welches die Domain sein soll. Bei der Auswahl der Domain solltest du darauf achten, dass der Name deines Blogs enthalten ist. Außerdem sollte die Domain nicht zu lang sein. Optimal ist es, wenn die Domainendung .de oder .com ist, da dies die meist gewählten Endungen sind und auf Besucher einen besseren Eindruck machen.

HIER ← kannst Du sofort prüfen, ob Deine Wunschdomain noch frei ist.

3. Den richtigen Webhosting-Anbieter auswählen

Viele Anfänger denken es ist kompliziert und schwierig ein Blog über einen Webhosting-Anbieter laufen zu lassen. Doch ganz im Gegenteil, ich habe bereits in einer Anleitung erklärt wie du in weniger als 5 Minuten ein Blog über WordPress installieren kannst (Auch als Anfänger). Es gibt haufenweise Webhosting-Anbieter, ich habe gute Erfahrungen mit One.com » gemacht, weshalb ich dir diesen Anbieter für das Hosting deines Blogs auch empfehle.

4. Entscheide dich für ein Blog-System

Ich und geschätzte 90% aller Blogger bevorzugen das CMS-System WordPress. Mit WordPress kannst du sehr simpel und schnell dein Blog aufsetzen und designen. Es ist das beliebteste Content-Management-System der Welt. Die Vorteile sind bei WordPress ganz klar. Du hast viele Möglichkeiten verschiedene Erweiterungen (Plugins) zu installieren und dein Design anzupassen wie du es möchtest. Auch für Einsteiger ist WordPress leicht zu erlernen.

Wordpress

5. Wähle ein schönes Theme

Wenn du deine Domain ausgewählt und WordPress installiert hast, geht es an das Design. Das Aussehen deines Blog ist eine sehr wichtige Sache. Du solltest am besten ein einheitliches Design für dich entwerfen oder von professionellen Designern entwerfen lassen. Mit einem guten WordPress-Theme hast du schon viele grundlegende Sachen vorinstalliert. Empfehlen für die Auswahl eines Themes kann ich dir ThemeForest*. Außerdem sind das hier 3 beliebte WordPress-Themes.

6. Installiere die wichtigsten Plugins

Wir kommen dem Start immer näher. Nachdem fast alle Schritte zum Blog erstellen getan sind, kannst du nun die wichtigsten WordPress-Plugins installieren. Dazu zählt z.B WordPress SEO by Yoast, WP Super Cache und Antispam-Bee. Die Auswahl an Plugins ist riesengroß, am besten schaust du dir den Marktplatz direkt unter „Plugins installieren“ mal an, dort werden die beliebtesten Plugins von WordPress auch vorgestellt.

7. Fang an zu schreiben

Es ist endlich soweit! Dein Grundgerüst vom Blog steht und du kannst beginnen deine ersten Beiträge zu schreiben. Am besten ist es, wenn du direkt 10-15 Beiträge auf einmal oder innerhalb von wenigen Wochen veröffentlichst, damit du Content für gute Rankings wie z.B bei Google hast. Außerdem solltest du kontinuierlich und regelmäßig neue Inhalte veröffentlichen, nur so kannst du dir eine Leserschaft aufbauen.

8. Nutze Social Media

Wenn dein Blog so langsam ins rollen gekommen ist, kannst du parallel dazu eine Facebook-Fanpage und weitere Social-Media Accounts erstellen. Natürlich kannst du das auch schon zu Beginn deines Blogs machen. Facebook & CO. ist sehr wichtig, denn wer von uns hält sich nicht bei Facebook auf? Dort kannst du deine Beiträge teilen und deine Leser auf neue Inhalte aufmerksam machen. Wie du eine Facebook Seite erstellen kannst, habe ich bereits erklärt.

9. Backlinks erstellen

Es wird von Blog-Profis gesagt, dass deine Backlinks bei guten Inhalten von alleine kommen. Doch deine ersten guten Beiträge müssen erst einmal gefunden werden, wie soll das passieren? Am besten trägst du dein Blog in verschiedene Verzeichnisse ein, um ein paar Backlinks zu erhalten. Damit erhöhst du deine Chance, gute Rankings bei Google zu bekommen und somit mehr Traffic (Besucher) zu erhalten.

10. Monetarisiere dein Blog

Das Ziel deines Blogs sollte in erster Linie nicht das Geld verdienen sein, sondern die Leidenschaft und der Spaß. Der Rest kommt dann alleine. Wenn du also schon eine kleine Leserschaft und regelmäßige Besucher aufgebaut hast, kannst du damit beginnen, dein Blog zu monetarisieren. Nutze verschiedene Einkommensmöglichkeiten wie z.B Google Adsense, Adcell oder Affiliate-Marketing.

Blog erstellen Tipps – Fazit

Das waren meine 10 Tipps zum Blog erstellen. Natürlich gibt es noch viele Kleinigkeiten die beim Aufbau eines erfolgreichen Blogs eine Rolle spielen. Ich empfehle dir einfach dran zu bleiben und Geduld zu haben. Regelmäßig gute Inhalte mit Mehrwert zu veröffentlichen und dann kommt der Erfolg von selbst!

Professionellen Blog für 0€ im ersten Jahr erstellen

Hallo, mein Name ist Alexander. Ich verdiene seit Anfang 2011 mein Geld im Internet. Auf diesem Blog berichte ich über Einnahmemöglichkeiten, Ideen sowie meine Interessen rund um das Thema Online Geld verdienen wie z.B Affiliate-Marketing, Bloggen, Reviews, Social Media und vieles mehr...
1 Comment
  1. Reply Christian Alexander Wolf 26. Juni 2016 at 9:11

    Hallo Alexander, vielen Dank für die nützlichen Tipps. Vor allem Dein Tipp, regelmäßig neue Beiträge zu veröffentlichen hat mich wieder daran erinnert, dass ich da noch was tun muss 😉

    Und zum Thema Backlinks: Welche Verzeichnisse meinst Du? Denn das ist ja mit Google nicht mehr so einfach, oder?

    LG, Christian A. Wolf

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