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Erfolgreich in die Selbstständigkeit starten – leasen, statt kaufen spart Kosten

Der Weg in die Selbstständigkeit ist aufregend und immer sehr spannend. Meist gehen viele Monate oder sogar Jahre ins Land, bis man die eigene Idee endlich in die Tat umsetzt, die Gewerbeabmeldung abgibt und das neue Büro mit dem nötigen Equipment ausgestattet wird. Dann kann es losgehen!

Sicherlich ist eine Selbstständigkeit immer mit einem Risiko verbunden. Was, wenn die Kunden ausbleiben? Wenn das Produkt oder die Dienstleistung nicht nachgefragt wird? Wenn die Bank vom Businessplan nicht überzeugt ist und keinen Kredit gewähren will?

Wie die Realität immer wieder zeigt, setzen sich Beharrlichkeit und Durchhaltevermögen meist durch. Ob beim Online Geldverdienen oder mit einem Ladenlokal – nur wer den richtigen Einsatz zeigt, wird am Ende auch mit Erfolg gekrönt.

Wenn dem Start-up das Geld ausgeht

In der Regel sind es finanzielle Probleme, die Start-ups belasten. Besonders in den ersten Monaten muss das Geschäft anlaufen und bringt meist (noch) nicht die gewünschten Umsätze.

Häufig wird auch vergessen, was im Unternehmen alles benötigt wird, damit die Abläufe reibungslos funktionieren können. Gibt es beispielsweise einen Kopierer? Einen Drucker? Oder wurde hier erstmal mit der Anschaffung gespart?

Es sind die vielen kleinen Dinge, die sich summieren und die Existenzgründer vor finanzielle Probleme stellen. Manchmal ließ sich im Vorfeld auch gar nicht erkennen, welches Equipment es bedarf.

Wen noch die roten Zahlen drücken, muss erfinderisch werden und beispielsweise Drucker leasen (siehe www.digital-direkt.com), statt kaufen, Kopierer mieten, statt Eigenkapital zu investieren.

Drucker
Samsung Printer | Bild von Steve Buissinne auf Pixabay

Leasing bietet Sicherheit

Bei der Büroausstattung hat sich Leasing bewährt. Immer mehr Unternehmen gehen Leasing- und Wartungsverträge mit renommierten Anbietern ein, um so hochwertiges Gerät zu unschlagbaren Preisen zu erhalten. Dies gilt sowohl für kleine und mittelständische Unternehmen wie auch für Großkonzerne.

Selbst Einzelunternehmer minimieren ihre Risiken, indem sie auf Leasing statt kaufen setzen und so die monatlichen oder jährlichen Kosten stets im Blick haben. Zusätzliche Sicherheit bieten die Wartungsverträge, denn ist mal etwas defekt, bedarf es in der Regel nur einen einzigen Anruf, und der Monteur macht sich auf den Weg.

Zusatzmaterial geht ins Geld

Was viele Start-ups häufig auch vergessen ist das Zusatzmaterial. Es musste der beste und teuerste Drucker sein, den es im örtlichen Bürobedarf gab, der größte Kopierer, für Kopien in allen erdenklichen Maßen und Ausführungen. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass der Bedarf an Druckerpatronen ins Unermessliche geht, der Toner einen riesen Kostenfresser darstellt.

Mit dem richtigen Anbieter an der Seite lassen sich solche Eventualitäten bereits im Vorfeld vermeiden. Gerade in den ersten Monaten lässt sich nur schwer kalkulieren, wie sich das Geschäft entwickeln wird und welche Anforderungen an die Büroausstattung und das benötigte Material zu stellen sind. Wer frei von finanziellen Engpässen sein möchte, plant vorausschauend und immer mit Blick auf die Fixkosten.

Unternehmerisches Risiko minimieren
Zusatzmaterial geht ins Geld | Bild von Mirko Grisendi auf Pixabay

Unternehmerisches Risiko minimieren

Grundsätzlich ist es ratsam, einen Plan zu erstellen, worin sämtliche Fixkosten notiert sind. Wer weiß, was er monatlich an Gelder benötigt, erlebt keine bösen Überraschungen und minimiert sein unternehmerisches Risiko. Es sollte genau abgewägt werden, welche Anschaffungen tatsächlich unumgänglich sind, bzw., auf welche (noch) verzichtet werden kann.

Auch wenn man vor der Kundschaft mit bester Ausstattung brillieren will und die zu erwartenden Umsätze vermeintlich ins Uferlose steigen werden – eine Selbstständigkeit benötigt Abwägen und Kalkulieren.

Leasingverträge bieten Stabilität und verringern unkalkulierbare Risiken. Wer einen Leasingvertrag unterzeichnet, der weiß, welche Kosten ihn erwarten. Dazu gibt es in der Regel modernstes Gerät, dass sich Jungunternehmer oftmals gar nicht leisten könnten.

Wer nichts wagt, der nichts gewinnt, so heißt es landläufig. Wer mit seinem Geschäft jedoch nicht schnell wieder baden gehen will, muss mit kühlem Kopf und bestem Verstand an die Sache herangehen – beim Online Geldverdienen und auch im Handwerks- oder Dienstleistungsbetrieb.

Andrej

Hallo, mein Name ist Andrej Bensack. Ich verdiene seit Anfang 2004 mein Geld im Internet. Auf diesem Blog berichte ich über Einnahmemöglichkeiten sowie meine Interessen rund um das Thema Online Geld verdienen wie z.B Affiliate-Marketing, SEO, Bloggen und Social Media. PS: Ich bin leidenschaftlicher „Internet Junkie“ und diese Website ist primär ein kleiner Spaß meinerseits.
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