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Wie du ein gutes Buch schreibst

Gameduell

Hier nenne ich dir einige Tipps, die du zum Bücher schreiben brauchen kannst.

  1. Show don’t tell

Das ist eines der wichtigsten Regeln beim Bücher schreiben.

Show don’t tell heißt auf deutsch ‘ zeigen, nicht erzählen. ‘

Was bedeutet, dass du nicht einfach erzählen sollst, was die Personen fühlen.

Hier ein Beispiel :

Einer deiner Charaktere ist in Gefahr und hat Angst.

Dann solltest du ihn nicht einfach denken lassen ‘ ich habe Angst. ‘

Stattdessen könntest du schreiben:

‘ Mein Herz schlug schneller.

Auf meiner Stirn bildete sich ein kalter Schweiß. ‘

Somit zeigst du, dass die Person Angst hat, ohne es zu erwähnen.

  1. Denke dir etwas Neues aus

Wie viele Vampirgeschichten gibt es schon?

Die Antwort: einige.

Nun stellt sich die Frage: warum lesen wir diese Geschichten überhaupt noch, wenn es doch so viele gibt?

Haben wir uns daran nicht schon längst satt gesehen?

Nein.

Die Begründung dafür ist ganz einfach:

Weil jede Vampirgeschichte ganz anders ist.

Während in den Romanen der ‘ Twilight Saga ‘ die Vampire glitzern, tragen die Vampire in der Serie ‘ The Vampire Diaries ‘ Tageslichtringe, um in der Sonne nicht zu verbrennen.

Wenn du also auch eine Vampirgeschichte oder eine andere Geschichte schreiben möchtest, von denen es einige gibt, dann ändere etwas daran.

Lass den Vampir zum Beispiel statt einen Tageslichtring eine Jette tragen, damit er in der Sonne nicht verbrennt.

  1. Greife in Actionszenen zu kurzen Sätzen

Wenn du in  Actionszenen Schachtelsätzen schreibst, kommt das nicht gut und lässt die Geschichte schnell langweilig wirken.

Außerdem verlässt einem beim lesen dieser Szene schnell die Vorstellungskraft.

  1. Den Bösewicht beschreiben

Lass den Bösewicht nicht einfach ” böse ” sein.

Ein guter Bösewicht braucht einen guten Grund, um das zu tun, was er tut.

Schließlich nimmt es den Realismus, wenn er einfach so jemanden umbringen möchte, weil es ihm gerade danach ist.

Hier zähle ich ein paar Gründe auf, warum ein Bösewicht böse sein kann:

– er ist neidisch auf etwas, was eine Person hat und tut alles, um dieses etwas zu bekommen

– er möchte Rache, weil sein Freund ihm zum Beispiel die Freundin ausgespannt hat

– er möchte jemanden zurückgewinnen und muss dafür den neuen Freund seiner Ex aus dem Weg räumen, weil seine Ex ihn sonst nicht mehr zurück nimmt.

Außerdem sollte der Bösewicht auch einmal in ein gutes Licht gerückt werden.

So kann es sein, dass der Bösewicht besonders Tierlieb ist.

  1. Den Anfang

Wichtig ist es auch, den Leser von Anfang an zu fesseln.

Dadurch möchte er immer mehr lesen.

  1. Hauptfigur

Lerne deine Hauptfigur kennen.

Erstelle eine Biografie für sie.

Sonst könnte es vorkommen, dass die Hauptfigur etwas tut, was eigentlich nicht zu ihr passt.

  1. Die Zeit

In welcher Zeit möchtest du schreiben?

In der Vergangenheit oder in der Gegenwart ?

Oft wird ein Buch in der Vergangenheit geschrieben, was aber nicht heißt, dass du es nicht in der Gegenwart schreiben darfst.

Nur musst du aufpassen, dass du nicht ausversehen beide Zeiten vermischen tust und soetwss schreibt, wie ” ich öffnete die Tür und sehe den Schnee vor dem Haus liegen “.

  1. Die Erzählperspektive

Man kann ein Buch aus der ich – Perspektive oder aus der er/- sie – Perspektive schreiben.

Die ich – Perspektive hat den Vorteil, dass der Leser sozusagen live bei dem Geschehen mit dabei ist. Er kann sich besser in die Hauptfigur versetzen.

Doch die Gedanken der anderen Figur können nur erraten werden oder die Person muss die Gedanken aussprechen.

Und die er/- sie – Perspektive hat den Vorteil, dass man das Buch auch aus der Sicht der anderen Personen schreiben kann und nicht nur aus der Sicht des Protagonisten.

Interessant wäre es doch zu wissen, was der Bösewicht denkt, oder?

Andrej

Hallo, mein Name ist Andrej Bensack. Ich verdiene seit Anfang 2004 mein Geld im Internet. Auf diesem Blog berichte ich über Einnahmemöglichkeiten sowie meine Interessen rund um das Thema Online Geld verdienen wie z.B Affiliate-Marketing, SEO, Bloggen und Social Media. PS: Ich bin leidenschaftlicher „Internet Junkie“ und diese Website ist primär ein kleiner Spaß meinerseits.
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